Das traditionelle Ubud und Monkey forest


Die wirkliche Action des Tages begann für uns erst so um 16:00. Davor nahmen wir es noch ein bisschen gemütlicher. Wir hatten ja die letzten Tage mehr oder weniger ausschliesslich Programm und so dachten wir, es sei langsam an der Zeit für eine Pause. Wir verbrachten die erste Tageshälfte also mit Pool und Drinks. 

Um 16:00 ging unser Shuttle nach Ubud, den wir verpassten. Das war aber nicht schlimm, man konnte auch ausserfahrplanmässige Shuttles nach Ubud bestellen. Dafür berechnete man uns einen Aufpreis von 1 Fr. war ja völlig easy war. Erster Halt war der Monkey Forest. Das ist ein Park mit Tempel, für den sich aber wahrscheinlich niemand so wirklich interessiert, weil die Affen, die dort leben, um ein Vielfaches spannender sind. Zusätzlich zum Rundgang in der Parkanlage geniesst man gelegentlich ein entlaust werden oder stellt einfach sonst einen Teil des Spielplatzes für die Affen dar. Die nehmen nämlich gar keine Rücksicht auf Touristen, wir waren hier vielmehr Teil des Amusement-Programms für klein und gross. Manchmal war an aber auch einfach eine Sitzgelegenheit oder Entsorgungsstelle für angeknabbertes Essen, das man nicht mehr gut fand. Aber das war völlig okay, wir hatten nämlich mindestens genauso viel Spass wie die Affen.

Ein hier noch etwas anständigeres Äffchen, das brav von einer Banane isst.

Viele Junge Äffchen springen auch herum

Your crimes are known. The monkey council sits in judgement

Mutter und Baby. Zum schmelzen

if it fits it sits

Nach dem Monkey forest blieb nicht mehr viel Zeit. Um 19:30 besuchten wir eine balinesische Tanzshow im Ubud Palace. Dafür mussten wir schon etwas früher dort sein, weil sonst die guten Plätze schon alle besetzt sind.


Der Schirm soll die Kultur Balis beschützen


Der Krieger oder "the floor is lava"

the Mahabharata story

Die Jugend und die Tradition

Der Paradiesvogel


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